Die Infoveranstaltung am Sonntag, 15.01.2012 bot ein umfangreiches Programm zum Thema Brustkrebs. Neben Experteninterviews zu Diagnostik, Behandlung, Nachsorge und Arzt-Patienten-Kommunikation wurden Anregungen gegeben, die das Weiterleben mit der Erkrankung >>> mehr
Berlin, 27.08.2010. Frauen, die am Programm zur Früherkennung von Brustkrebs teilnehmen, erhalten eine Behandlung auf höchstem Niveau. Das zeigt der erste Qualitätsbericht, den die Kooperationsgemeinschaft Mammographie heute der Presse >>> mehr
Teilnahmequote lag bei der zweiten Einladungsrunde bei 73 Prozent
Januar 2010: Koblenzer Frauen sind bei der Teilnahme am neuen Brustkrebsfrüherkennungs-Programm spitze: Denn 73 Prozent aller anspruchsberechtigen Frauen haben >>> mehr
November 2009: Auch für rund 13.000 Frauen aus dem Großraum Betzdorf startet ab November das neue, bundesweite Programm zur Früherkennung von Brustkrebs. Denn mit >>> mehr
Siegburg/Köln/Berlin, 21. September 2009 – Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) und die Kooperationsgemeinschaft Mammographie (KoopG) haben am Montag in Berlin den ersten Evaluationsbericht des Mammographie-Screening-Programms in Deutschland vorgestellt. Mit der Einführung des >>> mehr
„Mammographie-Screening ist ein zusätzliches Angebot zur gesetzlichen Krebsfrüherkennung und richtet sich an Frauen zwischen 50 und 69 Jahren. Diese Frauen haben aufgrund ihres Alters das höchste Risiko, an Brustkrebs zu erkranken. .“
Die Einladung zu einer Mammographie erfolgt regelmäßig alle zwei Jahre und soll dazu beitragen, eine Brustkrebserkrankung in einem möglichst frühen, prognostisch guten Stadium zu entdecken. Die Qualität der angebotenen Leistung entspricht sowohl bezüglich der personellen Qualifikation als auch der technischen Ausstattung höchsten Anforderungen und wird europäischen Anforderungen gerecht. Kein anderer Bereich in der Medizin hält vergleichbar hohe Qualitätsstandards vor und überprüft sie so regelmäßig und engmaschig.
Die Heilungschancen bei Brustkrebs waren noch nie so gut wie heute – vorausgesetzt, er wird früh erkannt.“
Hilde Schulte, Bundesvorsitzende der Frauenselbsthilfe nach Krebs e.V..“